Jusos im Kreis mit neuer Führung

Veröffentlicht am 12.06.2018 in Allgemein
 

Der neue Vorsitzende der Jusos: Christian Becker

Auf der letzten Mitgliederversammlung der Jusos Sömmerda wurde Christian Becker aus Sömmerda zum neuen Vorsitzenden gewählt, als Stellvertreter fungiert Peter Möller aus Walschleben. Der 34jährige Becker hatte zuletzt in Mexiko gelebt und kehrte vor über einem Jahr nach Deutschland zurück und engagierte sich seit diesem Zeitpunkt bei den Jusos auf Landes- und Kreisebene. Seine politischen Schwerpunkte legt er auf die Probleme vor allem junger Menschen: „Gerade junge Menschen stehen während ihrer Ausbildung mehreren Problemen gegenüber, oft reicht die Ausbildungsvergütung nicht aus um alle entstehenden Kosten zu decken und gleichzeitig müssen sie lange Wege in Kauf nehmen.“ Ein wichtiger Baustein dieses Problem anzugehen ist ein thüringenweites Azubi-Ticket. Das Problem wird dadurch aber nicht gelöst, wichtig sei auch das Unternehmen angemessen die Arbeit vergüten. Um lange Wege zu vermeiden ist auch der Erhalt des Berufsschulstandorts in Sömmerda wichtig.

Bedauern tut er, dass es zahlreichen Akteuren im letzten Jahr nicht gelungen ist einen Kreisjugendring ins Leben zu rufen. Dieser hätte allen Jugendverbänden eine gemeinsame Plattform gegeben um sich auszutauschen, aber auch um Forderungen zu formulieren: „Wir Jusos waren über die damalige Einladung des Jugendamtes und die Unterstützung sehr erfreut und dankbar, eine solche Plattform hätte der gesamten Jugendarbeit neue Qualität verliehen.“ Auch wenn es bis heute nicht geklappt hat so hofft er, dass die Gespräche wieder aufgenommen werden und am Ende eine Beteiligungsmöglichkeit für Kinder und Jugendliche geschaffen wird.

 

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14.12.2018 14:33
Damit es jedes Kind packt!.
Alle wollen für ihre Kinder nur das Beste. Deshalb schalten wir bei der Verbesserung der Kitas den Turbo an. Weil alle ein Recht auf gleiche Chancen und liebevolle Betreuung haben. Von Anfang an.

09.12.2018 15:00
Europa ist die Antwort.
Sie ist Europäerin durch und durch. Jetzt führt Katarina Barley die SPD auf Platz 1 der Liste in die Europawahl. Ihr Ziel: Europa gegen die Feinde von innen und außen verteidigen. "Wir müssen alles dafür tun, was wir können, damit Rechtspopulisten und Nationalisten weder in Deutschland noch in Europa das Sagen bekommen", sagte die Justizministerin.

Wir wollen eine Gesellschaft, in der jede und jeder die Möglichkeit hat, seine Träume zu verwirklichen, unabhängig vom Portemonnaie der Eltern oder vom Wohnort. Herkunft darf nicht über Zukunft entscheiden!

Diese Frage diskutierten SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, die Netz-Aktivistin Sonja Boddin und Oberstaatsanwalt Markus Hartmann am Mittwoch in einer Impulsveranstaltung der SPD im Willy-Brandt-Haus.

Noch vor wenigen Jahren weckte der Arabische Frühling die Hoffnung, das Internet sei ein Motor für die Demokratie. Der Begriff der Facebook-Revolution machte schnell die Runde. Die sozialen Netzwerke schienen das Paradies für Gegenöffentlichkeit und die Mobilisierung demokratischer Proteste zu sein. Mittlerweile hat der Pessimismus vielerorts zugenommen.