SPD Kreisvorsitzender Harsch: Fakten statt Fake News!

Veröffentlicht am 21.05.2019 in Allgemein
 

Nach bestem Wissen und Gewissen sollten Abgeordnete des Landes und Bundes handeln. Gleiches gilt auch für Mitglieder des Kreistages. Auch Bewerber um ein politisches Amt sollten sich an diesen Leitspruch halten.Das dennoch falsche Informationen im Umlauf sind, ist für den SPD-Kreisvorsitzenden Christopher Harsch ein Ärgernis.

Nach bestem Wissen und Gewissen sollten Abgeordnete des Landes und Bundes handeln. Gleiches gilt auch für Mitglieder des Kreistages. Auch Bewerber um ein politisches Amt sollten sich an diesen Leitspruch halten.Das dennoch falsche Informationen im Umlauf sind, ist für den SPD-Kreisvorsitzenden Christopher Harsch ein Ärgernis.

Grund dafür ist unter anderem ein Video des Weißenseer CDU Kandidaten Florian Fritsche. In dem Video sagt Fritsche aus, dass die Geschwister-Scholl-Regelschule in Weißensee von der Schließung bedroht ist. Den SPD Kreisvorsitzenden macht diese Aussage sauer: „Es ist nicht wahr, dass die Schule geschlossen werden soll. Er versucht mit Fake News Stimmen der Wähler zu bekommen.“

Für Harsch ist es unverständlich, warum sich ein CDU Kandidat populistischer Methoden bedient und stellt klar: „Im ersten Entwurf sah das Schulgesetz für Regelschulen eine Mindestschülerzahl von 240 vor, die durchschnittliche Klassenstärke sollte 20 betragen. In diesem Schuljahr lernen 266 Schüler in 12 Klassen an der Regelschule. Das entspricht einem Durchschnittswert von über 20 Schülern pro Klasse. Die Regelschule Weißensee erfüllt damit alle Vorgaben selbst des bisherigen Entwurfs des Thüringer Schulgesetzes. Aktuell wird das Gesetz überarbeitet. Die Mindestzahlen werden noch einmal nach unten gehen, damit wird die Regelschule weit über den Vorgaben sein. Eine Schulschließung steht nicht bevor!“

Der SPD-Kreisvorsitzende Harsch wirft Fritsche vor, Wahlkampf auf den Schultern der Schülerinnen und Schüler zu machen. Fritsche nehme bewusst in Kauf Ängste bei Kindern, Jugendlichen und Eltern zu schüren. Harsch weiter: „Ich empfehle Herrn Fritsche sich mit den Fakten und nicht mit Fake News zu befassen!“

 

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